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Aus „Was brauche ich?“ wird eine Empfehlung.

Produktfinder

Ein Katalog setzt voraus, dass jemand weiß, wonach er sucht. Ein Produktfinder dreht das um: Er fragt nach der Anwendung und antwortet mit einer Handvoll Geräten – und mit dem Grund, warum gerade diese. Grundlage sind Ihre Produktdaten.

Das lohnt sich dort, wo die Unterschiede zwischen zwei Varianten klein und trotzdem entscheidend sind. Also überall da, wo heute jemand zum Telefon greift, bevor er bestellt.

Drei Ausbaustufen auf derselben Grundlage

Stufen

Die erste trägt schon allein. Die beiden anderen kommen dazu, wenn das Sortiment oder die Fragen Ihrer Kunden es verlangen.

Geführte Auswahl

Vier, fünf Fragen in der Sprache der Anwendung: Womit arbeiten Sie, wie viel Platz steht zur Verfügung, was muss das Gerät aushalten. Am Ende steht eine Empfehlung mit Begründung statt einer Trefferliste. Dafür genügen saubere Produktdaten.

Vergleich und Konfiguration

Bleiben zwei Varianten übrig, zeigt der Finder den Unterschied, der zählt – statt der vierzig Zeilen, in denen beide gleich sind. Zubehör und Kompatibilität hängen mit dran.

Beschreibung in eigenen Worten

Der Besucher tippt seinen Fall, wie er ihn einem Kollegen erzählen würde. Daraus wird dieselbe Auswahl – nur ohne den Umweg über den Fragebogen.

Drei Zuschnitte, die wir gebaut haben

Aus der Praxis

Jeder war anders geschnitten, und jedes Mal lag die Arbeit weniger im Auswahlpfad als in den Daten darunter.

  • QInstruments, Labortechnik für PCR-Workflows. BioShake, ThermoShake und ColdPlate unterscheiden sich in Kleinigkeiten, die im Laboralltag den Ausschlag geben. Beim Upgrade auf TYPO3 13 ist zusammen mit etcetera.de eine Datenbankanwendung entstanden, die diese Unterschiede erklärt, statt sie aufzulisten. Der Fall steht bei den Referenzen.
  • Ein Hersteller von Reinigungstechnik. Kunden beschreiben Oberfläche und Verschmutzung, nicht die Artikelnummer. Der Selektor übersetzt das in die passenden Geräte und Mittel.
  • Ein Bildungsträger. Wer seine berufliche Situation beschreibt, bekommt passende Seminare vorgeschlagen. Jede Antwort endet mit einer Empfehlungskarte.

Der Finder ist so gut wie die Daten darunter

Grundlage

Wonach ein Finder fragen soll, muss vorher als Eigenschaft im Datensatz stehen. Vieles davon steckt heute in Datenblättern, PDFs und in den Köpfen der Leute im Vertrieb.

Diese Fleißarbeit automatisieren wir mit eigenen Werkzeugen: Eigenschaften werden herausgelöst, vereinheitlicht und Ihnen zur Freigabe vorgelegt. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Wie dieser Teil abläuft, steht unter Unternehmensoptimierung.

Was sich im Vertrieb ändert

Wirkung

Anfragen kommen mit Kontext: Anwendung und Rahmenbedingungen stehen schon drin, oft auch das ins Auge gefasste Gerät. Wer im Vertrieb antwortet, beginnt damit beim zweiten Satz statt beim ersten.

Und der Finder arbeitet auch um halb elf abends, wenn jemand im Labor nachsieht, welches Modell zur neuen Platte passt.

Wie so ein Projekt anfängt

Ablauf

Mit einer Sortimentsgruppe statt mit dem ganzen Katalog. Groß genug, dass der Nutzen sichtbar wird, klein genug, dass nach wenigen Wochen etwas Benutzbares dasteht.

Geht es Ihnen um die dritte Stufe – der Besucher beschreibt seinen Fall in eigenen Worten –, steht die Technik dahinter auf der Seite Suche, RAG und KI-Assistenten.

Am Ende dieses ersten Abschnitts steht beides: der Finder für diese Gruppe und eine belastbare Aussage darüber, was die Ausweitung auf den Rest kostet. Den Preis nennen wir, nachdem wir uns Ihre Produktdaten angesehen haben.

Sprechen wir über Ihr Sortiment

Erzählen Sie uns, welche Produkte Ihre Kunden am häufigsten verwechseln und wo die Beratung heute am Telefon stattfindet. Wir melden uns mit einer Einschätzung und einem konkreten nächsten Schritt.

Sven Wappler

Sven Wappler

Ihr Ansprechpartner

+49 (0)241 9199 6266

info@~@wappler.systems