Tippfehler, Synonyme, Filter und Sortierung über hunderttausende Datensätze, beantwortet in Millisekunden. Grundlage ist Meilisearch auf unseren Servern; für TYPO3 bringt unsere Extension die Inhalte, Datensätze und Dateien in den Index.
Die Frage wird zuerst in Ihrem Bestand gesucht, und nur die gefundenen Stellen gehen an das Sprachmodell (RAG). Die Antwort nennt ihre Quelle – und was nicht im Bestand steht, wird nicht erfunden.
Aus der Beschreibung einer Situation wird eine konkrete Empfehlung: dieses Produkt, dieses Seminar, dieses Dokument – mit Begründung und einem nächsten Schritt.
Woran wir das gelernt haben
Aus der PraxisWir haben das inzwischen dreimal in unterschiedlichen Zuschnitten gebaut, und jedes Mal war die gleiche Erkenntnis die wichtigste: Ein Assistent, der nur redet, wird nicht benutzt.
- Seminarempfehlung für einen Bildungsträger. Wer seine berufliche Situation beschreibt, bekommt passende Seminare vorgeschlagen. Entscheidend war die Festlegung, dass jede Antwort mit einer konkreten Empfehlungskarte endet – nie mit einem Absatz Fließtext.
- Produktselektor für einen Hersteller von Reinigungstechnik. Kunden beschreiben Oberfläche und Verschmutzung, nicht die Artikelnummer. Der Selektor übersetzt das in die passenden Geräte und Mittel.
- Eine eigene TYPO3-Erweiterung. Damit laufen Seiten, Datensätze und Dateien einer TYPO3-Installation automatisch in den Suchindex – die Grundlage für beides oben und Open Source.
Besucher beschreiben ihr Problem, nicht Ihr Sortiment. Aus der Beschreibung wird eine Auswahl mit Begründung – statt einer Filterleiste, die Vorwissen voraussetzt.
Handbücher, Arbeitsanweisungen, Protokolle, Angebote: Der Assistent beantwortet die Fragen, die sonst dreimal im Monat an dieselbe Kollegin gehen – mit Verweis auf das Dokument.
Zuständigkeiten, Öffnungszeiten, Formulare, Satzungen. Mit Quellenangabe, damit nachvollziehbar bleibt, worauf eine Auskunft beruht.
Die Voraussetzung: aufbereitete Daten
GrundlageDer schwierige Teil ist selten das Sprachmodell, sondern der Bestand davor. Solange Preise im ERP, Beschreibungen in Word und Bilder auf einem Laufwerk liegen, kann auch ein gutes Modell nur raten. Wir extrahieren, strukturieren und prüfen deshalb zuerst – das ist der Teil, den wir unter Unternehmensoptimierung beschreiben.
Wo es sich lohnt, automatisieren wir diese Fleißarbeit mit eigenen Werkzeugen und legen die Ergebnisse zur Freigabe vor. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen, aber niemand muss mehr tausend Dateien von Hand durchsehen.
Datenschutz ist hier keine Fußnote
BetriebSuchindex und Dokumente liegen auf Servern in Deutschland. Für das Sprachmodell gibt es drei Wege, und wir sagen vorher, was jeder kostet und was er bedeutet: ein Modell auf eigener Hardware, ein europäisch gehostetes Modell oder ein großer Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag.
In allen drei Fällen gilt: Ihr Bestand wird nicht zum Training fremder Modelle verwendet, und der Assistent bekommt nur die Stellen zu sehen, die zur Frage gehören – nicht Ihre gesamte Ablage.
Wie so ein Projekt anfängt
AblaufKlein. Ein abgegrenzter Dokumentenbestand oder eine Sortimentsgruppe – groß genug, dass der Nutzen sichtbar wird, klein genug, um in wenigen Wochen etwas in der Hand zu haben.
Am Ende dieses ersten Abschnitts steht beides: etwas Benutzbares und eine belastbare Aussage darüber, was die Ausweitung kostet und wo die Grenzen liegen. Erst danach reden wir über den Rest.
Sprechen wir über Ihre Daten
Erzählen Sie uns kurz, welche Informationen bei Ihnen verstreut liegen und was damit möglich sein sollte. Wir melden uns mit einer ehrlichen Einschätzung und einem konkreten nächsten Schritt, nicht mit einem Prospekt.
